Ich bin:
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Wiener Neustädterin
Sammlerin
Autodidaktin
Künstlerin
Mitglied in der
Wiener Neustädter Künstlervereinigung (WNKV)
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Kreativität ist mein Werkzeug
Zahlreiche Aufenthalte in Afrika und intensive Gespräche mit
einheimischen KünstlerInnen inspirierten mich neue Wege für
mich zu
entdecken. Auch die heutige Tendenz, vieles wegzuwerfen und
durch Fabrikneues und Funktionelles zu ersetzen hat meine
Lebenseinstellung stark mitgeprägt.
So bin ich im Laufe der Zeit zu einer leidenschaftlichen
"Jägerin & Sammlerin" geworden – ALLES wird gefunden,
sortiert, verwahrt, verändert, ergänzt – und geliebt. Jedes
meiner Objekte hat eine einzigartige Entstehungsgeschichte,
zu jedem habe ich eine besondere Beziehung, denn jedes ist –
genau wie seine einzelnen Teile, auch in der Gesamtheit unwiederholbar.
Das sind die Wurzeln meiner post pop art
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Immer wieder entdecke ich auf Flohmärkten kleine oder
große "Schätze", die ich in meine Objekte integriere. Für
mich haben Dinge, die schon vor Jahrzehnten im alltäglichen
Gebrauch waren, heute eine ganz eigene Schönheit und
Ästhetik – ich möchte sie vor ihrem endgültigen Ende
bewahren weil sie in dieser Form unwiederbringlich sind.
Alles ist einmalig -
nichts ist wiederholbar
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Ich
sehe "hinter" die Dinge, das heißt ich habe schon, wenn ich
einen
Rübenstecher, eine abgenützte Bremsscheibe, ausgebrannte
Pfeifenköpfe, einen ausgedienten
Holzzaun,
oder ein rostiges
Türschloss
zum ersten Mal sehe, ein recht genaues
Bild davon, was eines Tages daraus entstehen wird.
Ich schätze Altes und seine Geschichte, und glaube immer an
die Chance, es durch meine Gestaltung erhalten, und in
veränderter Form weiterleben lassen zu können. |
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Bis
bald |
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